ᐅ Burgerpressen-Test (November/2018) - Die besten Burgerpressen ᐅ

ᐅ Burgerpressen-Test – Die besten Burgerpressen im Vergleich


Das Herzstück eines Hamburgers ist sein Patty. Damit ist das Hackfleisch gemeint, das dank runder, flacher Form perfekt in das Brötchen passt. Eben genau dieser Form und Qualität widmet sich die Burgerpresse.

Eine Burgerpresse ist ein Haushaltsgerät, das dem Hackfleisch seine gewünschte Form verleiht. Es schaut nicht an den Seiten heraus und ist nicht zu klein. Beim Kauf kommt es auf Stabilität und Wertigkeit an, um die Burgerpresse möglichst über lange Zeit einzusetzen.

So sollte eine Burgerpresse unkompliziert in der Handhabung sein. Das schließt die Reinigung und Pflege mit ein. Gerade in Verbindung mit Hackfleisch solltest du ein Höchstmaß an Hygiene walten lassen, damit sich keine Bakterien auf das Fleisch übertragen.

Die Burgerpresse besteht in den meisten Fällen aus einem Unterteil und einem Oberteil (stamp). Beide Teile lassen sich mithilfe eines ergonomischen Griffes zusammendrücken. Ein seitlich verlaufender Rand soll das Austreten der Fleischmasse verhindern.

Worauf es bei der Auswahl und beim Kauf der Burgerpresse im Test ankommt, erfährst du im folgenden Ratgeber. Wir konzentrieren uns auf die zentralen Kaufkriterien und die entscheidenden Vorteile und Nachteile, die eine wirklich leistungsstarke Burgerpresse ausmachen.


Wie wählst du die richtige Burgerpresse?


In erster Linie entscheiden das Material, die Form und die Handhabung über die geeignete Burgerpresse. Es gibt die Geräte aus leichtem Kunststoff. Dabei sind die Alternativen aus Metall und Aluguss eine Nasenspitze in der Wertigkeit vorne.

Aluguss und Metall sind robust in der Verarbeitung und mit einer mehrjährigen Haltbarkeit ausgestattet. Kunststoff ist hingegen leicht und einfach zu reinigen, hat aber nur eine begrenzte Haltbarkeit.

Das passende Format und der Durchmesser


Welches Format soll dein Patty haben? Die meisten Burgerpressen liefern den Klops in einem Durchmesser von

  • 11 cm,
  • 11,5 cm oder
  • 12 cm.

Das entspricht dem standardisierten Format der Hamburger-Brötchen.


Solltest du deine Brötchen selbst backen und wünschst dir eine besonders große oder kleine Form? Dann greifst du am besten auf die Sondermodelle zurück. Hier macht beim Kauf einer Burgerpresse der Durchmesser den Unterschied.

Das durchschnittliche Patty hat keinesfalls mehr als 200 g. Als Ideal gilt eine Menge von etwa 125 g und entspricht eben genau der Fleischmasse, die deine Burgerpresse aufnehmen sollte. Du musst fortan also das Hackfleisch nicht mehr abwiegen, sondern kannst es exakt mit diesem Haushaltsgerät portionieren.

Zudem sind leistungsstarke Burgerpressen auch im Restaurant und im Gewerbe im Einsatz, da sie eine exakte Portionierung ermöglichen. Hier geht es dem Restaurantbetreiber um die Rentabilität und die wirtschaftliche Kalkulation ihrer Hamburger.



Burgerpressen-Typen unterscheiden


Das Original ist aus dem Unterteil und dem Stempel aufgebaut und besteht zum Teil aus spülmaschinengeeigneten Materialien. Für echte Barbecue-Fans empfiehlt sich die Doppelpresse. Hier ist es möglich, zur gleichen Zeit zwei Pattys herzustellen. Das ist immer dann praktisch, wenn du für mehrere Personen auf einmal Hamburger machst.

Die Mini-Burgerpresse ist für die kleinen Gäste und die Miniatur-Modelle gedacht, wenn es um das beliebte Hackfleischbrötchen geht. Auch viele japanische Burger setzen auf das Kleinstmaß. Bei einem gemeinsamen Barbecue können die Gäste so möglichst viele unterschiedliche Sorten verkosten.

Entscheidest du dich für eine Burgerpresse aus Kunststoff, sollte das Fleisch möglichst nicht daran haften. Die meisten Kunststoffgeräte kommen ohne Beschichtung aus und lassen sich im Nachgang gründlich reinigen.

Natürlich sollte eine Burgerpresse niemals einen unangenehmen Beigeschmack an das Fleisch abgeben. Hackfleisch ist sehr sensibel und kann nur allzu schnell einen Nebengeschmack aufnehmen.



Vorteile und Nachteile der Burgerpressen im Test


Viele der Burgerpressen im Test sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Dabei können in der Handhabung und im Format entscheidende Unterschiede auftauchen. Du solltest also beim Kauf und der Auswahl deiner nächsten Burgerpresse auf die Details achten, um das beste Gerät für dich auszuwählen.

Ein Großteil der Geräte im Vergleich ist nicht spülmaschinenfest und muss von Hand gereinigt werden. Für die meisten entscheidet das Preis-Leistungs-Verhältnis, so dass die kleinen und handlichen Küchenhelfer oftmals zum Schnäppchenpreis verfügbar sind.

Eine unkomplizierte Handhabung ist das zentrale Geheimnis in Verbindung mit der passenden Patty-Form, die garantiert in das Brötchen hineinpasst.


Aufbau und Funktionen im Vergleich


Die Burgerpresse setzt sich aus dem Stempel – dem Stamp – und einem Unterteil zusammen. Du befüllst zunächst das Unterteil gleichmäßig mit Hackfleisch, um im Nachhinein den Stempel anzudrücken. Das sorgt für die gewünschte Form.

Dabei solltest du unbedingt vermeiden, zu viel Hackfleisch hineinzugeben. Lass am besten etwas Luft nach oben, so tritt nichts an den Seiten nach außen. Zudem sollte das perfekte Hackfleisch-Patty schön luftig sein. Das macht sich im Geschmack und in der Konsistenz positiv bemerkbar.

Beschichtete Burgerpressen bestehen aus Gusseisen, Edelstahl oder Aluguss mit einer zusätzlichen Teflon-Beschichtung, an der garantiert nichts kleben bleibt. Das ist immer dann wichtig, wenn du besonders häufig Burger selber machen möchtest und regelmäßig auf dieses Haushaltsgerät zurückgreift.

Mit der Burgerpresse allein ist es nicht getan; um einen richtigen Hamburger herzustellen, solltest du auf einen Grill zurückgreifen. Nur so entstehen die originalen Hackfleisch-Pattys. In diesem Zusammenhang empfiehlt sich die Verwendung von Grillzangen.

-        Die Top-3-Burgerpressen im direkten Vergleich      -




Auch wenn es noch keinen Burgerpressen-Test von der Stiftung Warentest gibt, kristallisieren sich im direkten Vergleich leistungsstarke Modelle heraus. Diese punkten vor allem mit der bewährten Form, einer einfachen Handhabung und einer unkomplizierten Reinigung.

1) Sagaform Burgerpresse

Good News: Sagaform liefert einen der Bestseller im direkten Vergleich und setzt auf einen günstigen Anschaffungspreis von unter 20 Euro. Dieses Modell basiert auf einem schwedischen Design, das seit vielen Jahren Bestand hat.

Die Dicke der Burger kommt auf durchschnittlich 1 cm. Landen mehr als 150 g in der Burgerpresse, steigt das Gewicht und damit die Dicke auf bis zu 2 cm. Du solltest hierbei darauf achten, dass der Hamburger im Nachgang nicht zu dick ausfällt. Obendrein würde zu viel außen herausquellen.

Die ersten Handgriffe mit der Burgerpresse von Sagaform verlangen etwas Übung. Viele greifen lieber auf ihre Hände zurück, doch dann schafft man niemals eine einheitliche Form.

Hier gibst du das Hackfleisch in das Unterteil und drückst mit dem Stempel zu. Auf der Unterseite markieren sich die charakteristischen Rillen, die dem Patty die beliebte Form geben. Danach landet das Fleisch auf dem Grill und der Hamburger rückt in greifbare Nähe.

Hochwertiges Material, ein ergonomischer Griff und eine hohe Lebensdauer zu einem günstigen Preis: Das ist wohl das Erfolgsgeheimnis der Sagaform-Burgerpresse im Test.


2) GRÄWE Burgerpresse

Der Burgerhelfer aus dem Hause GRÄWE weiß das Ganze zu unterbieten. Hier gibt es die gewünschte Form zu einem Preis von unter 11 Euro.

Diese Burgerpresse besteht vollständig aus Aluguss und einem antihaftbeschichteten Unterteil. Auf dem Stempel sitzt ein schwarzer Kunststoffgriff. Er bringt die charakteristischen Rillen in das Hackfleisch, was die Garzeit nach unten setzt.

Zu den neuen Funktionen gehört der abnehmbare Griff, um den Druck möglichst gleichmäßig zu verteilen.

Der Außendurchmesser beträgt standardgemäß 12 cm und wird wohl die Erwartungen der meisten Burgerfans problemlos erfüllen.

Du musst nichts weiter machen, als das Hackfleisch in die Presse hineinzugeben, zu drücken und schon ist ein Patty in Wunschformat fertig. Der Hersteller packt 25 Blatt Backpapier ebenso wie zwei der beliebtesten Rezepte mit dazu.

Insgesamt kommt die Burgerpresse von GRÄWE auf ein Gewicht von 250 g und lässt sich gut handhaben. Um das gesamte Gerät zu reinigen, solltest du vorab den Griff abschrauben. Nur so ist ein Höchstmaß an Hygiene garantiert.


3) GOURMEO Burgerpresse aus Aluguss

Die Burgerpresse von GOURMEO kostet knapp unter 20 Euro. Sie bietet eine Antihaftbeschichtung und bringt noch dazu 30 Blatt Papier mit, um die Pattys im Nachhinein ganz einfach zu entnehmen.

Im Lieferumfang sind das Unterteil ebenso wie der Stempel enthalten. Diese bestehen aus besonders leichtem Material und einem ergonomischen Griff für eine optimale Druckverteilung.

Der Hersteller hat sich auf die Entwicklung von intelligentem Kochgeschirr spezialisiert. So gibt es bei GOURMEO ein zeitgemäßes Design und die bewährte Funktion zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zudem bekommst du eine zweijährige Zufriedenheitsgarantie, so dass du keinerlei Risiken beim Kauf der Burgerpresse eingehst.s

Auch hier bewährt sich der Durchmesser von 12 cm und die Höhe inklusive Griff von 8,5 cm. Hochwertiger Aluguss garantiert eine besonders lange Lebensdauer, da keines der Kleinteile eigentlich kaputt gehen kann.

Erst durch das Antihaftpapier lassen sich die Hackfleisch-Pattys mühelos entnehmen, so dass garantiert nichts zurückbleibt.


Fazit

Die Burgerpressen im Test punkten durch eine unkomplizierte Handhabung und eine hohe Lebensdauer. Die drei Testsieger im direkten Vergleich kosten nicht mehr als 20 Euro. Sie verleihen dem Hackfleisch seine charakteristische Form.

Obendrein kannst du ganz einfach mit einem Stempel die typischen Rillen in das Hackfleisch geben. Dadurch wird es schneller gar. Brät ein Patty nicht zu lange auf dem Grill, bleibt es saftig, was einem Burger und dem Gesamtgeschmack zugute kommt.

Nutze die Gelegenheit und stelle ab sofort mit einer Burgerpresse eigene Pattys her, die nicht nur im Geschmack überzeugen, sondern perfekt in das Brötchen passen. Bei den Materialien erfreuen sich die Hersteller, die Aluguss oder Metall ebenso wie Edelstahl verwenden, einer hohen Nachfrage. Diese Materialien sind robust und gehen nicht kaputt.

Zudem geben sie Keimen und Bakterien keinen Nährboden, vorausgesetzt du reinigst die Burgerpresse regelmäßig. In der Anwendung empfiehlt es sich, für eine zusätzliche Antihaftbeschichtung Antihaftpapier zu verwenden. Auf diese Weise kannst du die Pattys ganz einfach entnehmen und direkt auf dem Grill knusprig braun braten.


Stephanie
 

Als Köchin habe ich über die Jahre viele Erfahrungen rund um das Thema kochen sammeln dürfen. Nun teile ich hier mein Wissen, damit nicht nur meine zwei Kinder davon profitieren. Gerne beantworte ich Fragen in den Kommentaren.

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